Das hier angewandte Verfahren zur Erstellung der Prognosen (i. e. der Algorithmus) ist weder eine physikalische Simulation noch eine Hochquotenoptimierung etwa wie bei FABER-Lotto, und schon gar nicht das Produkt eines Zufallsgenerators oder Hellseherei etc.
Vielmehr basiert es auf dem Konzept der mathematischen Folge, wobei hier jedes Glied der "Lotto-Folge" als 7-Tupel, gebildet aus den Gewinnzahlen der jeweiligen Ziehung, aufgefasst wird.
Weiterhin gilt die Annahme, dass bei hinreichender statistischer Kenntnis der Vorgeschichte (also n aufeinander folgende Ziehungen, n >> 0) eines diskreten stochastischen Systems, die daraus ableitbaren inhärenten Eigenschaften dieser endlichen Teilfolge auch noch
für das (n+1)te Glied (also die (n+1)te Ziehung) Gültigkeit haben.
Beim VEW-System Nr. 626 werden 26 statt 6 Systemzahlen angekreuzt bei einem Spieleinsatz von 97,50 €.
Prinzipiell muß jeder Lottospieler stets eine Auswahl treffen, ganz gleich ob es sich dabei nun um 6 oder 26 aus 49 möglichen Systemzahlen handelt. In der Regel wird diese Auswahl "zufällig" erfolgen, d.h. das Ergebnis seiner Auswahl korreliert über einen längeren Zeitraum betrachtet mit den tatsächlich gezogenen Lottozahlen in einer mathematisch exakt definierten Weise - auch Zufallsverteilung genannt.
Beim o.g. VEW-System ist eine "günstige Auswahl" dadurch definiert, dass selbst beim schlechtesten Gewinnmodus mindestens 50% des Spieleinsatzes wieder eingespielt wird
- also erst ab 5 Treffern (die Zusatzzahl gilt hierbei auch als Treffer, da sie systembedingt nicht von den anderen im Voraus unterscheidbar ist).
Insofern man also seine Auswahl "unbeeinflusst" trifft, d.h. ohne die Inanspruchnahme von Hilfsmitteln (also spezielle math. Prognose-Algorithmen) bzw. von Natur aus kein geborener Glückspilz ist, beträgt die Wahrscheinlichkeit eine günstige Auswahl
getroffen zu haben, im Allgemeinen 0,263 im Mittel.
Bei 100 Ziehungen wäre es also im Mittel 26 mal günstig und 74 mal ungünstig verlaufen - wahrlich wirklich nicht profitabel (bezogen auf den schlechtesten Gewinnmodus).
Mit der hier angebotenen "aktuellen Lotto-Prognose" wäre es hingegen derzeit ca. 44 mal günstig und 56 mal ungünstig verlaufen - das ist schon deutlich besser.